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2019 - Für immer Disco von Andreas Wening

Inhaltsangabe:

So mancher Ehemann mag ja ein dunkles Geheimnis in seiner Vergangenheit aufweisen, aber das von Franz Hirschfeld ist schon besonders: Disco-Star in den 80ern! Gemeinsam mit Kumpel Bodo war er als ‚Glitterboy‘ die Billigantwort auf ‚Modern Talking‘ und die ehrgeizige Event-Managerin Regina Rautenstengel will das zerstrittene Duo auf eine lukrative Revival-Tournee schicken. Während die beiden Herren bei ihren jämmerlichen Gesangsproben mit den Nebenwirkungen von Botox,- und Hormoninjektionen zu kämpfen haben, mutiert Franz Ehefrau Birgit zur knallharten Geschäftsfrau und veranlasst, dass u.a. die Promikochsendung ‚Schmausen wie die Stars‘ in ihrem Haus gefilmt wird. Nicht nur der arrogante Fernsehproduzent Viktor Winsel und die ‚Klatschspalten-Nacktschnecke‘ Coco Cabana wirbeln von nun an den Haushalt durch einander, sondern auch die durchgeknallte Fan-Club-Leiterin der Glitterboys Mira Bell, die hysterisch gut gelaunt ständig ins Haus eindringt und selbst vorm Sammeln von Franz Schlüpfern als Souvenir keinen Halt macht. Als dann auch noch anrüchige Fotos von Tochter Lena im Internet auftauchen, welche sich von Winsel zu einem Casting hat überreden lassen, und der Stöckelschuh bewaffnete Hossa Rodriguez den betagten Glitterboys eine Choreografie einhauchen soll, eskaliert die Stimmung.
Doch wie so oft, in der Welt des Disco-Fiebers, ist manches doch mehr Schein als Sein und endet mit dem bösen Erwachen!

 

2017 - Wer glaubt schon an Geister von Uschi Schilling

Inhaltsangabe:


Der EinbruchEva, die Lebensgefährtin von Thomas Herzog, erfährt nach seinem tödlichen Autounfall, Geisterbeschwörungdass sie acht Jahre lang mit einem Casanova zusammengelebt hat. Ihr ganzes Privatvermögen hat sie in dieser Zeit in seine Firma gesteckt, ohne dass dieses beim Notar schriftlich festgehalten wurde. Als sie dann noch verdächtigt wird, bei dem Autounfall nachgeholfen zu haben und ihr die Erbschleicher die Tür einrennen, bekommt Thomas als Geist die Chance, alles ins Reine zu bringen.2017-084-thumb

Schafft er dies nicht binnen 48 Stunden, bleibt ihm die Himmelstür für immer verschlossen.Der Geist

2016 - Lass die Sau raus von Andreas Wening

Inhaltsangabe:

Die VerschwörerKarin Heppner reicht es! Die immer neuen Schreckensmeldungen über Lebensmittelskandale lassen sie und ihre Freundinnen, die naive Lotte und die militante Selma, zu drastischen Maßnahmen greifen.

2018 - Liebling es ist angerichtet von Uschi Schilling

Inhaltsangabe:

Julia Sanders glaubt, von ihrer verstorbenen Tante eine ganz normale Pension geerbt zu haben. Sie weiß nicht, dass es sich in Wahrheit um ein Freudenhaus handelt. Als die Bewohner erfahren, dass Julia ihr Erbe für ein paar Stunden in Augenschein nehmen will, haben sie alle Hände voll zu tun, die Wahrheit zu verbergen. Als dann noch ein Rohrbruch ihren Aufenthalt zwangsläufig verlängert, und ihr Verlobter auch noch einzieht, der unbedingt das Haus verkaufen will, um seine Spielschulden bezahlen zu können, müssen die Bewohner zu außergewöhnlichen Mitteln greifen.

2015 - Ein Guru für Do-Ping von Andreas Wening

Inhaltsangabe:

Günther, Roland u. ResiDie Welt von Schreinermeister Günther Pöppel ist in Ordnung: Der Betrieb läuft gut, die Tochter Sandra ist sein ganzer Stolz und zwischendurch findet er immer noch ausreichend Zeit, sich mit seiner Frau Resi über die kleinen und großen Dinge des Ehelebens genüsslich zu streiten.

Doch an einem Samstagvormittag wird seine Alltags-Idylle jäh unterbrochen. Seine verbiesterte Schwägerin Edda, die versehentlich gleich eine ganze Woche zu früh anreist, raubt mit ihren bissigen Kommentaren Günthers heilige Wochenendruhe…. und dabei denkt sie nicht im Geringsten daran, noch mal nach Hause zu fahren. Zum Anderen sorgt in der Werkstatt das Erscheinen zweier asiatischer Mönche aus Do-Ping für große Verwirrung. Diese behaupten nämlich, das Plem-Plem-Orakel im Garten ihres Sushi-Klosters, habe Günther Pöppel als den nächsten Guru ihrer Bruderschaft bestimmt.

BierzeremonieWährend sich der leicht unterbelichtete Michel Günthers Wagen für ein Heavy-Metal-Konzert in Berlin ausleiht, gefällt sich dieser zunehmend mehr und mehr in seiner Rolle als Guru. Erleuchtet tauscht er die Abreitskluft gegen eine Mönchskutte und zelebriert völlig neue spirituelle Rituale: Die „Grill-Meditation“ oder „erhabene Bier-Zeremonie“ finden auch gleich sehr schnell begeisterten Zulauf durch die männlichen Mitglieder des Ortes.

Dies ruft allerdings nicht nur die Reporter der lokalen Presse auf den Plan, sondern auch die erboste Gemeindeschwester Dorothea und die kampferprobte Sektenbeauftragte Dr. Gerlinde Stopfkuchen. Gemeinsam wollen sie dem selbstherrlichen Treiben von Günther ein Ende bereiten.

DRoland u. Sandraer in Sandra verliebte Lehrling Roland und Ehefrau Resi halten derweil den Betrieb aufrecht und versuchen den Schaden zu begrenzen, bis Resi entnervt die Koffer packt und verschwindet. Doch viel Zeit, um Resi von der Scheidung abzuhalten, bleibt Günther nicht. Michel hat in Berlin in Begleitung von zwei leichten Damen mit seinem Auto einen Gemüseladen demoliert und Fahrerflucht begangen. Pech für Guru Günther, das der Wagen auf seinen Namen gemeldet ist…

 


Besetzung:

Günther Pöppel Schreinermeister Christian Finke
Resi Pöppel seine Ehefrau Sabine Sigge-Ortkrass
Edda Krautwurst Resi's Schwester Monika Gierth
Sandra Pöppel Tochter des Hauses Nadine Schneider
Roland Brause Lehrling des Betriebs Maximilian Berglar
Michel Möhrenschläger Freund von Günther Bernd Krimphove
Y-Tong asiatischer Mönch Rudi Fruh
Li Bah Fui asiatischer Mönch! Michael Hassmann
Franz Schwellnuss asiatischer Mönch? Dirk Schneider
Dr. Gerlinde Stopfkuchen Sektenbeauftragte Jennifer Kohlenberg
Dorothea Engel Gemeindeschwester Christiane Mettner-Sprick
     
Souffleuse   Beate Zender

Gruppenfoto:

Gruppe2015

stehend v.l.n.r.: Maximilian Berglar, Sabine Sigge-Ortkrass, Michael Haßmann, Monika Gierth, Dirk Schneider, Christiane Mettner-Sprick, Beate Zender, Bernd Krimphove
sitzend v.l.n.r.: Christian Finke, Jennifer Kohlenberg, Nadine Schneider, Rudi Fruh


Spende:

Unsere Spende wird in diesem Jahr aufgeteilt. Zum einen erhält unsere Pfarrzentrum einen Geldbetrag und zum anderen die Martinschule.

Die Martinschule bekommt in diesem Jahr Besuch vom Circus Tausendtraum. Vom 19. bis 24. Oktober findet die Projektwoche statt. Auf der Internetseite des Circus findet man u.a. folgenden Text:

Die Tausendtraum-Mitarbeiter haben es sich zum Ziel gesetzt, jedem Schüler ein positives Auftrittserlebnis zu verschaffen. Wir knüpfen mit unserer Gruppeneinteilung an den Interessen und dem Können der jeweiligen Schüler an. Dabei geht es uns nicht darum "falschen Ehrgeiz" zu wecken oder Leistungen einzelner Schüler in den Vordergrund zu stellen. Jedes Kind hat seine ganz eigene Rolle. Und die Mischung aus Musik, Licht, Kostüm und der Spielfreude des Kindes garantieren jedem Schüler seinen "eigenen" Applaus. Aber auch das Erlebnis in der Gruppe ist für die Kinder eine wichtige Erfahrung. Sie lernen sich auf ihre Auftrittspartner zu verlassen. Andererseits merken die Schüler, dass sie für ihre Nummer und ihre Mitartisten Verantwortung tragen. Durch die spielerische Art der "Tausendträumer" ihr Können weiterzuvermitteln, gelingt es immer wieder den Schulkindern ein sehr eindrückliches Gemeinschaftserlebnis zu vermitteln. Klassenverbände werden aufgebrochen, Jungen und Mädchen müssen miteinander agieren und die Lehrer bekommen die Chance "ihre" Kinder einmal von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen.

Rolle des Lehrerkollegiums: Mittendrin und doch „nur“ dabei.

Die Lehrer übernehmen im Circus Tausendtraum ganz bewusst keine anleitende Rolle. Sie haben die Zeit während der Trainingseinheit ihrer Klasse durch die Probenräume zu gehen und an der Begeisterung der Schüler teilzuhaben. So erhält jeder Schüler das Gefühl von seinem Lehrer wahrgenommen und bestaunt zu werden. Den restlichen Teil des Schultages hat es sich als sinnvoll erwiesen, wenn die Lehrer mit ihren Schülern projektorientiert am Thema "Zirkus" weiterarbeiten.

Weitere Info's finden Sie auf der Internetseite des Circus.


Presseartikel:

"Der Patriot" schreibt am 13.01.2015 über unsere Premiere:

Presse Premiere 2015

   
Theater Cappel, Vorhang auf! Wir sind immer super drauf! Bühne frei, Bühne frei, Bühne frei, frei, frei.
© Laienspielschar Cappel

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